Technische Dokumentation - Lowcost-Ansatz oder Umsatzsicherung?

Innovative Unternehmen müssen Ihre Prozesse stärker auf den Kunden ausrichten, schnell und effizient neue Produkte entwickeln und moderne Online-Vermarktungstools nutzen, um den heutigen Marktbedürfnissen gerecht zu werden. Aber wie geht man mit der Vermarktung und technischen Dokumentation von existierenden Produkten um? Bei Industrie-Unternehmen liegt der Fokus im Marketing und bei den Vermarktungs-Tools oft bei den neuen, innovativen Produkten. Die Verantwortlichen im Marketing mit knappen Ressourcen und engen Budgets stellen sich daher die Frage: „Müssen wir die technische Dokumentation von etablierten Produkten und Dienstleistungen wirklich aktualisieren?  Wieviel Zusatzumsatz erreicht das Unternehmen durch diese Massnahme?“

Etablierte Produkte werden oft als Cash Cows behandelt und die Kosten für die Vermarktung und die Technische Dokumentation auf ein Minimum gekürzt.

Ist es nicht fahrlässig sich nicht mehr ausreichend dem Brot–und–Butter–Geschäft zu widmen?

Müsste die Frage des Marketingverantwortlichen oder des Produktmanagers eigentlich nicht lauten: „Wieviel verlieren wir, wenn wir den Markt des Produkts – durch eine nicht aktuelle Dokumentation - dem Wettbewerb überlassen?“ Oder „Wie lange können wir den Lebenszyklus des Produkts verlängern, wenn wir durch eine aktualisierte Dokumentation die Marktposition stärken?“

Transparente Darstellungen der Umsatzverteilung von Produkten und eine klare Produktvermarktungs-Roadmap helfen dem Produktmanager und dem Marketingverantwortlichen bei dieser Budget-Diskussion.

Aber dann geht es zur Umsetzung. Oft ist die Marketingabteilung fachlich und inhaltlich mit der technischen Dokumentation überfordert und das Produktmanagement ressourcen-mässig nicht in der Lage neben den Markteinführungen neuer Produkte diese Aufgabe zeitgerecht umzusetzen. In diesem Umsetzungs-Vakuum vergeht oft sehr viel Zeit und der offensichtliche Handlungsbedarf wird in der Folge auch vom Vertrieb oder von Kunden artikuliert. Eine schnelle Lösung ist aber firmen-intern immer noch nicht in Sicht.

Das Unternehmen läuft jetzt Gefahr, dass ein Wettbewerber in dieses Vakuum vordringt und seine Produkte mit anschaulicher technischer Dokumentation im Markt und bei den Kunden platziert.

Abhilfe kann hier die Einbindung von externen Dienstleistern bringen, die einerseits technisches Fachwissen aufweisen und anderseits mit vertieften Marketingkenntnissen in der Lage sind eine strukturiert, zielgruppengerechte Dokumentation zu erstellen. Die rasche Realisierung und die Inspiration durch neue konzeptionelle Ansätze können die Kosten für die externe Dienstleistung aufwiegen. Häufig wird eine moderne Darstellung des messbaren Kundennutzens in die technische Dokumentation als willkommenes Hilfsmittel beim Kunden und beim eigenen Vertrieb geschätzt.

Falls Ihr Unternehmen/ Verband in der Kunststoff-/ Rohrleitungs-Industrie externe Hilfe bei der Erstellung/ Aktualisierung von technische Dokumentation benötigt, unterstütze ich Sie gerne bei einer schnellen und ressourcen-schonenden Umsetzung.