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Die nachfolgenden Kurzberichte zeigen Lösungsvorschläge für Problemstellungen auf, wie sie derzeit häufig in Industrieunternehmen vorkommen. Über Ihr kurzes Feedback oder Ihre Kommentare via E-Mail, XING oder LinkedIn würde ich mich sehr freuen.

Dienstleistungen - durch Kundenorientierung und Geschäftsmodell erfolgreich

80% der Industriefirmen glauben, dass sie grossartige Dienstleistungen anbieten, aber nur 8% der Kunden stimmen ihnen bei dieser Aussage zu.

Der Trend - neben den Hardware-Produkten - auch smarte Dienstleistungen anzubieten hat zwischenzeitlich auch traditionelle Industrieunternehmen erreicht. Leider versuchen viele Firmen die gleichen Geschäftsmodelle und Bedürfnis-Prozesse, welche sie für Ihre Produkte bisher im Markt angewendet haben, linear auf die neuen Dienstleistungsangebote zu übertragen. Mit diesem Ansatz scheitern leider viele Dienstleistungsprojekte an mangelndem Kundeninteresse oder an hohem Aufwand bei geringem Ertrag.
Die Schlüssel für ein erfolgreiches Dienstleistungsangebot sind kunden- und bedürfnisorientierte Prozesse (CX, UX), die sinnvolle Einbindung moderner Technologien, sowie kreative Geschäftsmodelle, welche auf diese Dienstleistungen zugeschnitten sind.

Weiterlesen: Service Design

Junior-PM - Herausforderung oder Überforderung?

Junior PM Individual CoachingAbwechslungsreiche Aufgaben, umfangreiche Produktverantwortung und erfolgswirksame Resultate machen den Job als Produktmanager/in sehr attraktiv. Aber wie schafft es ein ambitionierter Junior-PM sich schnell und effizient in diesen anspruchsvollen Job einzuarbeiten? Neben der Einarbeitung in neue Produkte und Märkte, muss er auch die PM-Methodik und die Tools erlernen. Oft sind sogar Abläufe und Tools im PM gar nicht vorhanden oder auf ein Minimum reduziert. Hinzu kommt, dass der Ressourcen-Engpass und Zeitdruck in den meisten Unternehmen eine abteilungsinterne Unterstützung durch erfahre PMs oder den Vorgesetzten nicht zulässt. Schnell kann aus der interessanten Herausforderung als Produktmanager/in, entweder eine Überforderung mangels Grundlagen und Know-how, oder ein Abdriften in technische oder logistische Edel-Administration werden.
Was können Vorgesetzte und Junior-PM gemeinsam tun, um dieses Dilemma zu vermeiden?

Weiterlesen: 8-Junior PM Coaching

Technische Dokumentation – Differenzierung durch nützliche online-Dienstleistungen

Bei technische Dokumentation werfen sich für Industrie-Unternehmen mehrere Fragen auf:
«In welchen Bereichen der Pre- oder Aftersales-Phase kann technische Dokumentation dem Kunden einen Nutzen bieten? Wie kann man sich durch nützliche Dokumentation differenzieren? Welchen Nebennutzen kann eine up-to-date technische Dokumentation bieten?»

Im wettbewerbs-dominierten Marktumfeld erkennen viele Industrie-Unternehmen für Investitionsgüter, dass eine Differenzierung durch das reine Kern-Produkt immer schwieriger wird. Die Leistungs-Differenzierung erfolgt heutzutage immer stärker durch das angebotene Dienstleistungspaket. Neben Service-Dienstleistungen -welche vom Kunden bezahlt werden - sichern Dienstleistungen in Form von aktueller technischer Dokumentation den Erfolg etablierter Produkte im Markt. Die Tragweite und der Nutzen dieser kostenlosen Dokumentation-Dienstleistungen wird in vielen Unternehmen unterschätzt.

 

Weiterlesen: 1-Techn Dok - Differenzierung

Die strategische Lücke füllen

Sportliche Umsatzziele für die kommenden Jahre sind heutzutage schnell formuliert. Wie aber ist die Lücke zwischen der unternehmerischen Vision und dem aktuellen Umsatzverlauf zu schliessen? Eine strategische Planung fokussiert auf wenige, wesentliche Eckpfeiler und eine konsequente, aber marktorientierte Umsetzung ist der Schlüssel zum Erfolg.

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Visionäre Zielsetzungen sind notwendig und wichtig für die Unternehmensentwicklung. Um dann die Brücke zwischen Ist-Zustand und erwünschten Ziel-Zustand der Vision zu bauen, bedient man sich häufig der sogenannten GAP-Analyse. 

Weiterlesen: 3-Strategische Lücke

Markteinführung – Vermarktungseffizienz

Wenn ca. 75% der Markteinführungen scheitern, was sind die Ursachen, dass sogar technisch ausgereifte Produkte am Markt nicht erfolgreich sind? Wie ist eine effiziente Vermarktung bei der Markteinführung zu erreichen?

Griffige Botschaft mit messbarem Werteversprechen

ProduktnutzungskreislaufDurch gute Marktkenntnis lassen sich schlagende Argumente für den Produktnutzen einfach ableiten. Dies muss nun allerdings - in einer für die Zielgruppe verständlichen Sprache - in eine griffige und plakative Werbebotschaft umgewandelt werden. Wichtig ist, dass dabei der gesamte Produktnutzungs-Kreislauf beachtet wird und die Argumente auf die Berührungspunkte der jeweiligen Zielgruppe innerhalb des Kaufentscheidungsprozesses ausgerichtet sind.

Weiterlesen: 2-Markteinführung Vermarktungseffizienz

Unter welche Kategorie fallen die Produktmanger Ihres Unternehmens?

PM SchulungStatistiken zu folge haben mehr als 95% aller Produktmanager niemals eine Schulung oder Weiterbildung in dieser Disziplin genossen. Aufgrund fehlendem Knowhow werden häufig die strategischen Produktmanagement-(PM)-Aufgaben zu wenig wahrgenommen und PM-Tools zeitaufwendig selbst gestrickt oder gar nicht verwendet. Mangelnde Fokussierung und reaktive Bearbeitung administrativer PM-Aufgaben sind die Konsequenz. Neben der schlechten Effizienz fürs Unternehmen ist dies für den betroffenen Produktmanager auch sehr demotivierend. Mehr als ein Drittel aller Produktmanager mit fehlenden Weiterbildungsperspektiven denken dann sogar aktiv über einen Stellenwechsel nach! Hand aufs Herz - Schauen Sie mal Ihren Produktmanagern in die Augen. Zu welcher Kategorie gehören Ihre PMs? Zu den geschulten, ambitionierten und motivierten 5% oder zu den anderen 95%?

Weiterlesen: 4-PM Schulung

Markteinführung - Schlüsselelemente

Rund 75% der Markteinführungen von Neuprodukten in der Investitionsgüter-Industrie floppen! Was sind die Ursachen, dass sogar technisch ausgereifte Produkte am Markt nicht erfolgreich sind? Welche Schlüsselelemente sind bei der Markteinführung zu beachten?

Warum Markteinführungen scheitern

Schlüsselelemente MarkteinführungMangelnde Erforschung der tatsächlichen Kundenbedürfnisse bzw. -erwartungen (Aufgaben, Probleme, zu erzielende Ergebnisse) sowie unzureichende Analyse des Markts (Marktsegment/ Zielgruppe, Struktur, Potential, Preisniveau, Wettbewerb) sind zwei der Hauptursachen gescheiterter Markteinführungen und diese Fehler werden durch mangelnde Sorgfalt oder unzureichendem Fokus bereits in einer frühen Phase des Innovationsprozesses begangen.

Weitere Ursachen sind Fehleinschätzungen im Entwicklungsaufwand oder in der Umsetzung in der Produktion. Ferner sind unverhältnismässiges Marketingbudget und schlechtes Timing zusätzliche Gründe für Fehlschläge.

Weiterlesen: 0-Markteinführung – Schlüsselelemente

Durch intensive Marktsegmentierung zufriedenere Kunden und langfristig mehr Erfolg

Marktsegmentierung
Im Boom der letzten Jahrzehnte haben sich viele Industrieunternehmen einen Bauchladen an Produkten und eine Vielzahl unterschiedlicher Kundengruppen zugelegt. Oft mag die damalige Entscheidung verschiedene Kunden mit einem gewissen Produkt zu beliefern richtig gewesen sein. Ist diese Entscheidung aber heute noch in Übereinstimmung mit der langfristigen Unternehmensstrategie?

Viele Industrieunternehmen haben nur den eigenen Umsatz in unterschiedliche Kundengruppen aufgeteilt und nennen dies Marktsegmentierung. Aber welchen Nutzen hat eine solche buchhalterische Marktsegmentierung tatsächlich?

Weiterlesen: 6-Marktsegmentierung